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Schulsozialarbeit

Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, eine Beratung durch die Schulsozialarbeit in Anspruch zu nehmen. Aber auch Lehrkräfte, Eltern und weitere Bezugspersonen können mit der Schulsozialarbeit Kontakt aufnehmen.

Meine Aufgabengebiete

Beratung im Einzelfall

Bei der Hilfe und Beratung im Einzelfall geht es meist um folgende Lebenssituationen und Fragestellungen:

  • Probleme im persönlichen Bereich und mit der Persönlichkeitsentwicklung, z.B. geringes Selbstwertgefühl, Beziehungsprobleme, Essstörungen, Sucht, depressive Verstimmungen, Suizidgedanken, Umgang mit Tod und Trauer.

  • Konflikte und Schwierigkeiten zu Hause, z.B. Trennung/ Scheidung der Eltern, Gewalt, psychische Erkrankungen von Eltern.

  • Sozialen Probleme im schulischen Bereich und Schulschwierigkeiten, z.B. Konflikte mit Mitschülern oder Lehrern, Mobbing, Ausgrenzung, ungerechte Behandlung durch Lehrer.



Freiwilligkeit und Schweigepflicht

Gespräche mit der Schulsozialarbeit beruhen auf der Freiwilligkeit der Gesprächspartner. Kein Schüler kann zu einem Gespräch bei der Schulsozialarbeit gezwungen werden. Zudem sind die Vertraulichkeit der Gespräche und die Schweigepflicht ein wichtiges Merkmal der Schulsozialarbeit.
„Vertraulichkeit und Freiwilligkeit sind entscheidende Voraussetzungen für die Beratung und Einzelhilfe. Dazu gehört unabdingbar, dass ein Schulsozialarbeiter Informationen nur dann an Dritte wie Eltern, Lehrkräfte oder Jugendamt weitergibt, wenn das Kind oder der Jugendliche damit einverstanden ist; nicht zuletzt auch, weil die Schulsozialarbeit der Schweigepflicht nach § 203 Strafgesetzbuch und § 65 SGB VIII unterliegt, wenn der Schüler ihr ein Problem anvertraut. Ohne Zustimmung der Betroffenen darf die Schulsozialarbeit die ihr anvertrauten oder sonst bekannt gewordenen Geheimnisse nicht weitergeben. Eine Entbindung von der Schweigepflicht ist nur dann gegeben, wenn ein Notstand vorliegt (zum Beispiel bei Kindeswohlgefährdung) oder durch Einwilligung der Betroffenen.“

(KVJS BW, Stand: 2012).


Die Beratung durch die Schulsozialarbeit ist für alle Beteiligten kostenlos!

 

Präventive Angebote

Zu den präventiven Angeboten gehört zum einen die Arbeit mit Schulklassen, zum anderen punktuelle Veranstaltungen und Aktionen.
 

Zusätzliche Angebote und Aktionen

Stille Pause

Gemeinsam mit dem Jugendreferenten Martin Karle veranstaltet die Schulsozialarbeit einmal die Woche (immer Donnerstags in der Großen Pause) im Musiksaal eine Stille Pause. SchülerInnen aller Klassen haben hier die Möglichkeit bei einer Fantasiereise, einer Muskelentspannung, einer Rückenmassage, etc. zur Ruhe zu kommen und Kraft zu sammeln.

Vernetzung

Die Schulsozialarbeit ist gut vernetzt mit anderen Diensten (bspw. Jugendhaus, Schulsozialarbeit der anderen Schulen, etc.) in Bad Urach und Umgebung. Hierzu finden regelmäßige Treffen zum Austausch und zur Planung statt.

Punktuelle Veranstaltungen und Aktionen

Klassenlehrkräfte und Schüler/-innen können auf die Schulsozialarbeit zukommen und um eine begründete Veranstaltung in ihrer Klasse bitten. Dies könnte bspw. der Fall sein, wenn eine Klasse ein sehr schlechtes Klassenklima hat und dies durch Maßnahmen der Lehrkräfte nicht verbessert werden kann. In Absprache mit allen Beteiligten kann dann eine Aktion mit der Klasse durchgeführt werden, die auf eine Verbesserung des Klassenklimas abzielt.

Klassenprojekte

Bei allen Projekten findet eine enge Kooperation mit der Klassenlehrkraft statt. Aktuelle Themen aus der Klassengemeinschaft fließen in die Projekt mit ein.

Kontakt Frau Steck

Rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

07125 / 1564 - 18

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